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Rolls‑Royce investiert 24 Millionen US‑Dollar in Ausbau seines US‑Standorts Mankato

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Jörg Stratmann, CEO von Rolls-Royce Power Systems, und Najwa Massad, Bürgermeisterin von Mankato, bei der Eröffnung des neuen Logistics Operations Center von Rolls-Royce in Mankato (USA). Im Beisein von Vertretern aus Politik, Wirtschaft und dem Unternehmen wurde die 24-Millionen-Dollar-Erweiterung offiziell eingeweiht.
  • Neues Logistikzentrum steht für eine Investition von 24 Mio. US‑Dollar in Mankato und unterstreicht die Bedeutung des Standorts für die industrielle Fertigung in den USA und eine resiliente Energieversorgung
  • Erweiterte Anlage wird die Produktion von Notstromsystemen für kritische Infrastrukturen in Amerika mehr als verdoppeln
  • Investition schafft mehr als 100 Arbeitsplätze und macht Rolls‑Royce zu einem der größten Hersteller in Mankato

Rolls-Royce (LSE: RR., ADR: RYCEY) hat heute ein neues Logistikzentrum (Logistics Operations Center, LOC) in Mankato, Minnesota (USA), eröffnet. Die Investition beträgt 24 Millionen US‑Dollar, die Fläche rund 250.000 Quadratfuß. Das Gebäude liegt direkt neben der bestehenden Produktionsstätte. Mit der Erweiterung will Rolls‑Royce Power Systems die Produktionskapazität für Stromaggregate der mtu-Baureihe 4000 mehr als verdoppeln. Die Anlagen sichern die Stromversorgung großer, kritischer Infrastrukturen in Amerika – etwa in Krankenhäusern, Flughäfen, Industrieanlagen und Rechenzentren. Durch das Projekt entstehen mehr als 100 neue Arbeitsplätze. Das entspricht einem Personalzuwachs von knapp 20 Prozent. Rolls‑Royce gehört damit zu den größten Industriearbeitgebern am Standort Mankato.

Dr. Jörg Stratmann, CEO von Rolls-Royce Power Systems, sagte:

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„Die Nachfrage nach zuverlässiger und unabhängiger Energie in den USA wächst. Mit der Investition kann Rolls‑Royce seine Kapazitäten ausbauen und Notstromlösungen in deutlich größerem Umfang bereitstellen. Der Standort Mankato ist dafür zentral – die hier produzierten Stromaggregate sichern den Betrieb von Unternehmen und kritischen Infrastrukturen in ganz Amerika.“

Die USA bauen ihre industrielle Produktion derzeit weiter aus. Rolls‑Royce beteiligt sich daran mit Investitionen vor Ort. Die Erweiterung in Mankato ist Teil dieses Engagements und knüpft an die langjährige Präsenz des Unternehmens in den USA an.

Adam Wood, Geschäftsführer bei Rolls-Royce Power Systems in Amerika, sagte:

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„Rolls‑Royce ist seit vielen Jahren in Mankato aktiv. Mit der Erweiterung investieren wir weiter in den Standort und die Region. Von den ersten Anwendungen in der Landwirtschaft bis zur heutigen Produktion großer Stromaggregate für kritische Infrastruktur – der Standort hat sich kontinuierlich weiterentwickelt.“

Das neue Logistikzentrum schafft zusätzliche Kapazitäten für Logistik und Montage und ist gezielt auf die steigende Produktion der Stromaggregate der mtu-Baureihe 4000 ausgelegt. Etwa zwei Drittel der Fläche dienen logistischen Abläufen, der restliche Teil der Fertigung. Die Anlage verfügt über klimatisierte Bereiche, interne Be‑ und Entladung sowie Flächen für weiteres Wachstum, um die steigende Nachfrage zu bedienen.

Najwa Massad, Bürgermeisterin von Mankato, sagte:

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„Rolls‑Royce ist seit vielen Jahren ein wichtiger und verlässlicher Partner für Mankato. Ich habe die Entwicklung dieser Investition von den ersten Bauarbeiten bis zur Eröffnung begleitet. Die Investition in Höhe von 24 Millionen US‑Dollar wird qualifizierte Arbeitsplätze schaffen und neue wirtschaftliche Chancen in der Region eröffnen. Sie stärkt den Standort nachhaltig und trägt dazu bei, die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt weiter voranzutreiben.“

Catalina Valencia, Leiterin der Wirtschaftsentwicklung im Bundesstaat Minnesota, sagte:

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„Mankato ist ein wichtiger Standort für Industrie und Wirtschaft. Die Investition von Rolls‑Royce stärkt Arbeitsplätze, Unternehmen und die Region. Es geht dabei nicht nur um eine neue Anlage, sondern um den weiteren Ausbau von Fachkräften, Lieferketten und Produktion. Das stärkt den Standort langfristig und macht Minnesota auch künftig wettbewerbsfähig.“

Die in Mankato produzierten Stromaggregate basieren auf den Motoren der mtu‑Baureihe 4000 aus dem Rolls‑Royce‑Werk in Aiken, South Carolina. Dort hatte das Unternehmen 2025 weitere Investitionen über 75 Mio. US-Dollar angekündigt. Die Erweiterung in Mankato, die erstmals im Juni 2025 vorgestellt wurde, soll die Produktionskapazität bis Ende 2026 mehr als verdoppeln.

Bereits heute sichern Rolls‑Royce‑Systeme die Stromversorgung von mehr als 25 Prozent der US‑Rechenzentren sowie weiterer kritischer Infrastruktur. Die zusätzliche Kapazität soll die steigende Nachfrage aus Branchen wie Gesundheitswesen, Transport, Industrie und Rechenzentren abdecken, in denen eine unterbrechungsfreie Stromversorgung entscheidend ist.

In den vergangenen zehn Jahren hat Rolls‑Royce mehr als 1,5 Milliarden US‑Dollar in den USA investiert. Das Unternehmen beschäftigt dort an 34 Standorten über 5.000 Mitarbeitende und arbeitet mit mehr als 1.000 Zulieferern zusammen. Mehr zu den wirtschaftlichen Auswirkungen von Rolls‑Royce in den USA – darunter ein Beitrag von über 6,2 Milliarden US‑Dollar zum Bruttoinlandsprodukt – im aktuellen „Economic & Social Impact Report“, veröffentlicht im Dezember 2025.

Pressefotos zum Herunterladen finden Sie unter Media Center (mtu-solutions.com).

Über Rolls-Royce Holdings plc
  1. Rolls-Royce bewegt die Welt: Das Unternehmen entwickelt hochmoderne Energie- und Antriebssysteme, die Menschen verbinden, schützen und voranbringen. Ob in der Luft, zu Wasser oder an Land – die Lösungen von Rolls-Royce decken den steigenden Energiebedarf in einer zunehmend vernetzten Welt. Sie unterstützen Regierungen bei der technologischen Ausstattung ihrer Streitkräfte und liefern effiziente Technologien für die Industrie, Luftfahrt und Schifffahrt.
  2. Zum Konzern gehört auch Rolls-Royce Power Systems mit Sitz in Friedrichshafen. Unter der Marke mtu bietet das Unternehmen innovative Lösungen für die Energie- und Antriebstechnik – darunter schnelllaufende Motoren und Systeme für Schiffe, schwere Land- und Schienenfahrzeuge sowie für militärische Anwendungen. Das Portfolio reicht von fortschrittlichen Diesel- und Gasmotoren über Batterielösungen bis hin zu integrierten Energiesystemen für sicherheitskritische Anwendungen, Dauerstromversorgung, Kraft-Wärme-Kopplung und Microgrids. Mit rund 11.000 Mitarbeitenden weltweit treibt Power Systems aktiv die Energiewende voran.
  3. Rolls-Royce ist heute in 48 Ländern vertreten und beliefert Kunden in über 100 Ländern. Dazu zählen Fluggesellschaften, Leasingunternehmen, Streitkräfte sowie Industrie- und Schifffahrtskunden. Durch ein mehrjähriges Transformationsprogramm stärkt das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit, Widerstandskraft und Zukunftsfähigkeit – und schafft die finanziellen Freiräume, um nachhaltige Technologien gezielt zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen.
  4. Zum 31. Dezember 2025 erzielte Rolls-Royce plc einen Jahresumsatz von rund 23 Milliarden Euro* (20,1 Milliarden brit. Pfund Sterling) und einen bereinigten operativen Gewinn von rund 4 Milliarden Euro (3,46 Milliarden brit. Pfund Sterling). Die Aktie ist an der Londoner Börse notiert (LSE: RR., ADR: RYCEY, LEI: 213800EC7997ZBLZJH69).

Mehr unter:www.rolls-royce.com

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