Die in Mankato produzierten Stromaggregate basieren auf den Motoren der mtu‑Baureihe 4000 aus dem Rolls‑Royce‑Werk in Aiken, South Carolina. Dort hatte das Unternehmen 2025 weitere Investitionen über 75 Mio. US-Dollar angekündigt. Die Erweiterung in Mankato, die erstmals im Juni 2025 vorgestellt wurde, soll die Produktionskapazität bis Ende 2026 mehr als verdoppeln.
Bereits heute sichern Rolls‑Royce‑Systeme die Stromversorgung von mehr als 25 Prozent der US‑Rechenzentren sowie weiterer kritischer Infrastruktur. Die zusätzliche Kapazität soll die steigende Nachfrage aus Branchen wie Gesundheitswesen, Transport, Industrie und Rechenzentren abdecken, in denen eine unterbrechungsfreie Stromversorgung entscheidend ist.
In den vergangenen zehn Jahren hat Rolls‑Royce mehr als 1,5 Milliarden US‑Dollar in den USA investiert. Das Unternehmen beschäftigt dort an 34 Standorten über 5.000 Mitarbeitende und arbeitet mit mehr als 1.000 Zulieferern zusammen. Mehr zu den wirtschaftlichen Auswirkungen von Rolls‑Royce in den USA – darunter ein Beitrag von über 6,2 Milliarden US‑Dollar zum Bruttoinlandsprodukt – im aktuellen „Economic & Social Impact Report“, veröffentlicht im Dezember 2025.
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