Die Nachfrage nach kritischen Mineralien für Energiewende, Elektromobilität und große Rechenzentren steigt rasant. Gleichzeitig haben sich führende Bergbauunternehmen verpflichtet, ihre CO2-Emissionen bis 2030 um 30 bis 40 Prozent zu senken und bis 2050 klimaneutral zu wirtschaften.
„Der Transport im Tagebau mit Muldenkippern verursacht den größten Anteil der Produktionskosten – und einen erheblichen Teil der Emissionen. Hybride Antriebssysteme bieten hier einen wirksamen Hebel für Kostensenkung und Dekarbonisierung“, so van Schalkwyk.
Seit Jahrzehnten treiben mtu-Dieselmotoren zuverlässig Fahrzeuge für den Tagebau an: von Sprenglochbohrgeräten über Bagger und Radlader bis hin zu Muldenkippern und weiteren Bergbaumaschinen, ob dieselmechanisch, dieselelektrisch oder dieselhydraulisch.
Die Motoren der mtu-Baureihe 4000 wurden für einen leistungsstarken, vielseitigen und zugleich effizienten Dauerbetrieb entwickelt. Zudem sind die wichtigsten Varianten für den Einsatz des nachhaltigen Kraftstoffs HVO (hydriertes Pflanzenöl) freigegeben und ermöglichen schon heute eine deutliche Reduzierung der CO2-Bilanz.
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