 |
 |
| |
 |
 |
 |

|
1973
Mit der Firma Garrett wird eine Fahrzeug-Gasturbine,
die GT601, entwickelt. Die Gasturbine ist
vorgesehen für den Antrieb von LKWs
und Panzern. Es werden fünf Prototypen
gebaut, Erstlauf 1977. 1972
Betreuung und Wartung von fünf Lycoming
TF35 Industrie- gasturbinen, eingebaut in
fahrbaren Notstromanlagen der Firmen RWE/VEW.
1970
Betreuung und Wartung von zehn T53 Wellentriebwerken,
die als Zusatzantrieb (Booster) in DB-Loks
eingesetzt werden. 1969
Beginn der Entwicklungen: T212 Wellentriebwerk
Zulieferer für den Blattspitzenantrieb
des gefesselten Hubschraubers DO-32 Kiebitz,
Erstflug 1972. T312 Wellentriebwerk (APU)
für das Mehrzweck-Kampfflug- zeug Tornado,
im Flugbetrieb seit August 1974, Serien-
fertigung 1978. G119S und G119P Getriebe
(Steuerbord und Backbord) für das Secondary
Power System des Tornados, im Flugbetrieb
seit August 1974, Serienfertigung 1978.
1966
Lizenzfertigung des Wellentriebwerks Avco-Lycoming
T53-L11/L13 für den Hubschrauber Bell
UH-1D. 1965 Betreuung und Wartung von zwei
Rolls-Royce Protheus Wellentriebwerken,
die als Antrieb für eine Pipeline-
Pumpstation in Lingen eingesetzt werden.
1964
Beginn der Entwicklung des Wellentriebwerks
T112 Hilfsgasturbine (APU) für den
Senkrechtstarter VAK 191B - bis 1967 gemeinsam
mit der Bristol Siddley Small Engine - Division.
Letztere wird 1968 von Rolls-Royce plc.
übernommen. Der Erstflug findet 1967
statt. 1963
Beginn der Serienfertigung T16/T216. Betreuung
und Wartung eines General-Electric LM 100
Wellentriebwerks, das als Zusatzantrieb
(Booster) in einer DB-Lok eingesetzt wird.
1959
Lizenzbau des Strahltriebwerks Bristol-Siddley
Orpheus 803 D11 (später Rolls-Royce)
für den Antrieb der Fiat G-91. Damit
beginnt der Bau von Gasturbinen für
die Luftfahrt. 1958
Die Entwicklung von Abgasturboladern und
Kühlgebläsen für luftgekühlte
Deutz-Motoren sowie die Entwicklung der
Industriegasturbine T16, die bereits 1953
in Köln begonnen hat, wird nach Oberursel
verlegt. 1956
Das Werk wird der Klöckner-Humboldt-Deutz
AG zurückgegeben. Trotz umfangreichenr
Sanierungs- maßnahmen, die bis 1958
andauern, kann die Fertigung von Ersatzteilen
für das Kölner Werk fortgesetzt
werden. |
| |
|
|
|