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Rolls-Royce überträgt Bernhard Rabert die Leitung des Konzernbüros Berlin

Tuesday, 1 October 2013

Rolls-Royce, der globale Anbieter von Antriebssystemen, überträgt zum 1. Oktober 2013 die Leitung des Konzernbüros in Berlin an Dr. Bernhard Rabert. Rabert übernimmt die Aufgabe als Head of Government Relations Rolls-Royce Deutschland von Rolf Neumann, der zum Jahresende in den Ruhestand wechselt.

Zum Jahresbeginn 2014 wird auch die Funktion des Regional Directors mit Verantwortung für Deutschland, Schweiz und Österreich von Neumann auf Rabert übergehen.

Nach verschiedenen Funktionen im Bundesministerium der Verteidigung und in der EADS war Dr. Rabert zuletzt als Head of Public Affairs Germany für Cassidian tätig. Er ist aktiver Reserveoffizier und hat in Bonn Politische Wissenschaften, Öffentliches Recht und Pädagogik studiert.
 
Dr. Karsten Mühlenfeld, Geschäftsführer Engineering und Operations, Rolls-Royce Deutschland, sagte: „Wir danken Rolf Neumann für viele Jahre erfolgreicher Arbeit und freuen uns, mit Herrn Dr. Rabert einen gleichermaßen qualifizierten und erfahrenen Nachfolger gewonnen zu haben.”

  1. Rolls-Royce, ein weltweit führender Anbieter von Antriebssystemen und Dienstleistungen zur Nutzung an Land, zu Wasser und in der Luft, hat sich in den globalen Märkten zivile Luftfahrt, militärische Luftfahrt, Schiffstechnik und Energie stark positioniert.
  2. Basierend auf dieser Strategie verfügt das Unternehmen heute über eine breite Kundenbasis, bestehend aus über 300 Fluggesellschaften, 4.000 Betreibern von Hubschraubern, Geschäfts- und Nutzflugzeugen, 160 Streitkräften, über 4.000 Marine- und Schifffahrtskunden, einschließlich 70 Seestreitkräften, und Energiekunden in mehr als 80 Ländern.
  3. Der Jahresumsatz 2012 von 12,2 Milliarden britischen Pfund stammt zu mehr als der Hälfte aus dem Servicegeschäft. Der Gesamtauftragsbestand entsprach am 30. Juni 2013 69,2 Milliarden britischen Pfund, was einen Ausblick auf die künftige Geschäftstätigkeit gibt.
  4. Rolls-Royce beschäftigt in seinen Konstruktions- und Verwaltungsbüros, Fertigungs- und Service-Einrichtungen in mehr als 50 Ländern insgesamt über 45.000 qualifizierte Fachkräfte – darunter mehr als 14.000 Ingenieure. An den deutschen Rolls-Royce Standorten sind 3.500 Mitarbeiter beschäftigt.
  5. 2012 investierte Rolls-Royce 919 Millionen britische Pfund in Forschung und Entwicklung, zwei Drittel davon mit der Zielsetzung, die Umweltverträglichkeit seiner Produkte weiter zu erhöhen und insbesondere Geräusch- und Schadstoffemissionen zu reduzieren.
  6. Rolls-Royce unterhält ein weltweites Netzwerk von 28 universitären Technologiezentren (UTC), die Schnittstellen zwischen den Ingenieuren des Unternehmens und den Spitzenakteuren der wissenschaftlichen Forschung darstellen.
  7. Das Unternehmen engagiert sich stark für die Nachwuchsgewinnung und die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter.
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