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Innovationen

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Rolls-Royce Deutschland ist maßgeblich an deutschen und europäischen Technologieprogrammen zur Entwicklung noch effizienterer und umweltverträglicherer Triebwerke beteiligt.

Das Unternehmen investiert kontinuierlich in seine Kerntechnologien und Kompetenzen, mit dem Ziel, sein Produkt- und Dienstleistungsspektrum stetig zu erweitern und zu stärken sowie noch leistungsfähigere und umweltverträglichere Technologien zu entwickeln.

60 Prozent der Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen und 40 Prozent der Ausgaben für Produktneuentwicklungen tätigte Rolls-Royce in den vergangenen fünf Jahren außerhalb von Großbritannien. Forschung und Entwicklung betreibt das Unternehmen in Einrichtungen in Großbritannien, Deutschland, Italien, Singapur, Japan, den USA und Skandinavien. Mit 28 Universitäten bestehen besonders enge Beziehungen, die in Form von universitären Technologiezentren (Rolls-Royce UTC) langfristig institutionalisiert wurden.

Jedes Jahr investiert Rolls-Royce gemeinsam mit seinen Partnern rund 1 Milliarde Euro in Forschung und Entwicklung, zwei Drittel davon mit der Zielsetzung, die Umweltverträglichkeit seiner Produkte weiter zu erhöhen. Der größte Anteil der Technologieinvestitionen fließt in die Reduzierung von Geräusch- und Schadstoffemissionen.

Rolls-Royce hat in Deutschland ein strategisches Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk mit Universitäten und großen Forschungsinstituten aufgebaut. Hierzu gehören unter anderem die Rolls-Royce UTCs an der BTU Cottbus, den Technischen Universitäten in Dresden, Darmstadt und Karlsruhe, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie die Fraunhofer Institute in Aachen, Berlin, Braunschweig und Dresden. Darüber hinaus arbeitet Rolls-Royce Deutschland mit weiteren Hochschulen in projektbasierten Kooperationen zusammen.

Im Folgenden finden sie eine kleine Auswahl der Projekte, an denen Rolls-Royce Deutschland mitarbeitet.

OPERO - Open Rotor

Im Kurz- und Mittelstreckenverkehr können Triebwerksarchitekturen mit gegenläufigen Propellern (Open Rotor) wegen ihrer sehr hohen Vortriebswirkungsgrade CO2-Reduktionen von 25% und mehr bewirken. Die Realisierung des Open Rotor Potenzials verlangt erhebliche technologische Anstrengungen. Rolls-Royce stellt sich diesen Herausforderungen durch die Initiierung eines Triebwerks-Technologieprogramms. OPERO ist ein integraler Bestandteil des RR Open Rotor Technologieprogramms, eingebettet in das EU JTI Clean Sky Programm.

EffMaTec - Entwicklung einer effizienten, schadstoffarmen Magerverbrennungstechnologie für Fluggasturbinen

Nur mit Hilfe von Magerverbrennungstechnologien können die NOx- Emissionen künftiger Flugtriebwerke maßgeblich reduziert werden.

Hierbei müssen noch typische Probleme der Magerverbrennung wie thermoakustische Schwingungsneigung oder reduzierte Verbrennungseffizienz im Teillastbereich überwunden werden.

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